Ein Impuls, warum es sinnvoll ist, ein Erfolgstagebuch zu führen. In den meisten Schulen werden Menschen bis heute konditioniert. Sie lernen nicht, sondern werden abgerichtet. Auf wen oder was auch immer. Lernen hingegen ist erfolgreiches Problemlösen, denn dafür ist das menschliche Hirn gebaut. Es funktioniert nur sehr begrenzt als Nürnberger Trichter, in den man beliebig — am besten angstbesetzte — Inhalte hineinschüttet. So konditioniert man, mehr oder weniger erfolgreich.

Bekommt das Hirn hingegen eine Aufgabe, der es sich

  • erstens gewachsen,
  • zweitens herausgefordert fühlt, und die es
  • drittens auch noch als relevant erkennt,

wird es auf die ihm gemäße Art und Weise benutzt und schüttet nach erfolgter Problemlösung Stoffe für Schönheit, Glück und Freude, also im Klartext, Dopamin und Ähnliches aus, was wiederum

  • erstens dazu führt, daß sich der Mensch glücklich fühlt und
  • zweitens, genauso wichtig, die Problemlösung, ie. das Gelernte, mit einer positiven Emotion verknüpft und damit ungleich fester im Bewußtsein und der Erinnerung verankert wird als ohne eine positive Emotion.